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Dr. med. Ulrich Werth: Mein Leben mit der Ewigen Nadel - TimeToDo Special vom 18.09.2019

vor 4 Tagen
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Das Jahr 2001 war sehr ereignisreich, nachdem die Wirkung der Ewigen Nadel auch bei Parkinson offensichtlich wurde. Einige erste Parkinson-Patienten konnten ihre Medikamente reduzieren und gaben spontan eine bessere Lebensqualität in verschiedenen Punkten, wie Beweglichkeit, Lockerheit, Kraft der Stimme und Haltung an. Von verschiedenen Kollegen hörte ich: „Du spinnst. Parkinson ist unheilbar…“ Ich wollte es aber wissen. Herr Stechan war der erste Parkinson-Patient gewesen, der mit genauester Wahrnehmung reflektieren und wiedergeben konnte, dass er nur noch die Hälfte Parkinsonmittel brauchte und wesentlich aktionsfähiger war. Das berichtete er im Juni auf dem Weltkongress für Akupunktur in Berlin.

Im September 2001 war ich zu einem Vortrag vor der Selbsthilfegruppe U 40 der dPV (Deutsche Parkinson Vereinigung) in Oberwesel eingeladen. Ich dachte das Wort „Selbsthilfegruppe“ bedeutet, dass den Patienten geholfen werden soll. Deshalb trat ich im Vortrag selbstbewusst auf und verkündete, die Rückbildung der Symptome und die Möglichkeit der Parkinsonmittelreduktion.

Als dies auf Ungläubigkeit stieß, bat ich „Freiwillige vor!“ Eine Patientin ließ sich gleich öffentlich live behandeln. Nachdem die Mikroimplantate implantiert waren, konnte sie sich viel besser bewegen, sprang vor Freude und fiel mir um den Hals. Daraufhin meldeten sich mehrere. Immer geschah das Gleiche. Die Freude fand kaum ein Ende.

Am nächsten Morgen trafen wir alle beim Frühstück. Es war eine gespannte Atmosphäre. Als ich den Saal betrat, verstummten die Teilnehmer. Nach dem Frühstück fuhren wir mit Herrn Stechan mit dem Auto heim. Unterwegs erreichte uns ein Handy-Anruf: „Jetzt streiten sich alle…“

Es war das Vorzeichen davon, was mich nun Jahre lang verfolgen würde: Ich war in der Höhle des Löwen ins Fettnäpfchen getreten. Es musste „ungeschehen gemacht werden.“ „Dr. Werth ist unseriös hieß es. Er hat das alles so locker und dann noch hemdsärmelig gemacht.“ Ich wurde hinter meinem Rücken vom Vorstand der dPV mit allen negativen Attributen in Berichten belegt.

Wie konnte das nun für den Vorstand aus der Welt geschafft werden: Ein anderer Arzt, der die Methode nicht kennt, sollte beweisen, dass es nicht hilft. Auf keinen Fall sollte es Dr. Werth sein. Es wurde ein Arzt mit Schlips und Kragen ausgewählt - Dr. Elemar Teschmar. Er erschien ganz plötzlich bei mir, als ich einen Vortrag über die Methode hielt. Er versuchte in der Kürze der Zeit soviel wie möglich mitzubekommen. Er bekam 60.000,- Euro für eine kontrollierte Studie. Nach ein paar Wochen erfuhr ich, dass die behandelte Gruppe signifikant besser abgeschnitten hatte. Auch das musste ungeschehen gemacht werden.

In der dPV-Zeitschrift „dPV-Nachrichten“ erschienen nun regelmäßig Hetzartikel gegen die Methode und mich. Durch ständige Wiederholungen manipulierte man die Durchschnittsintelligenten. Von da ab arbeitete die dPV mit Hetzsendungen, Beeinflussung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt und anderen Behörden systematisch gegen mich.

2007 kam es zum unrechtmäßigen  Approbationsentzug in Deutschland. Weil nicht sein darf, dass ein riesiges Geschäft der Pharmaindustrie geschmälert wird. Geld ist in der jetzigen Welt das Wichtigste. Dafür können Menschen im Siechtum und bis zum qualvollen Tod gehalten werden.

Inzwischen ist mein Leben mit der Ewigen Nadel ein ereignisreicher Roman, der immer wieder zeigt: Wenn einer heilt, muss das mit allen Mitteln zunichte gemacht werden.

Mehr Informationen zur Ewigen-Nadel-Therapie im Internet: https://www.dr-ulrich-werth.de

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ist die Free TV Schweiz AG Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.

Sendezeit ist Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 20.00 bis 21.00 Uhr, Live im Kabelnetz (Cablecom / Swisscom), auf dem digitalen Schweizer Privatfernsehsender Schweiz 5 und von 19.00 bis 20.00 Uhr über Satellit Astra 19,2° Ost in ganz Europa.

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