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Unser Anliegen: Lösungen anbieten!!!

Nichts ist für die Ewigkeit

vor 1 Jahr
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Irgendwann stehen wir vor der unbeirrbaren Wahrheit, die Wahrheit über uns selbst,
dem was wir bereit waren zu sein,
der Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit verpflichtet,
uns selbst, der Menschheit, der Natur und der Tiere gegenüber.

Jeder Tag unseres Lebens sollte so sein, die Wahrheit als unumstößliche Tugend, die Treue zu uns selbst und unseren Nächsten, den Menschen überall und allem Sein.

Es wird keine Ausrede gelten bezüglich Unwissenheit, denn alles Wissen steht jedem zu aller Zeit bereit.

Es ist der Weg des Schmerzes in sich selbst zu blicken. Sich den Spiegel vor Augen zu halten, wer bin ich wirklich und wer wollte ich sein. Geboren als freie Seele. Mit Kinderaugen, die die Welt so sahen wie sie ist. Doch was dann geschah wissen die meisten nicht.

Was haben wir gewonnen und was ist zerronnen als Illusion, was wollten wir tun und was haben wir letztendlich getan. Wo stehen wir, Schaden, Schmerz von anderen abzuwenden. Leid anderen zu ersparen. Uns selbst zu betrachten, unser Handeln, unser Tun.

Sind wir das, was wir meinen zu sein, oder ist es der bloße Schein, besser gestellt als andere zu sein. Welches Ziel verfolgen wir mit welcher Begierde? Treten wir Gefühle aus bloßem Eigennutz? Ignorieren wir Zeichen des Lebens und lassen uns lenken? Das Denken, Fühlen und Spüren dahin, mit welchem Sinn?

Sind wir das heute, was wir sein wollten, als wir nicht wussten was es heißt in dieser Gesellschaft zu sein, oder ist es der blanke Schein, abgelenkt von unserem wahren Wesen und damit dem eigentlichen sein.

Nur wenn wir begreifen werden wir reifen, am überflüssigen Schein und das Sein erlangen und anfangen tatsächlich zu leben, anderen und sich selbst zu vergeben. Denn niemand kommt auf die Welt und weiß um die Dinge wie sie sind ...

Auszug aus dem Buch "Wie aus Göttern Affen wurden" Thomas aus dem Hause Veit