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Faktenlage: Gibt es den "gemäßigten" Islam überhaupt?

vor 3 Jahren
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Ist die Quelle des Islamischen Staats der "radikale Islam"? Wird in Saudi-Arabien eine Fehlinterpretation des Islam gelehrt und praktiziert? Oder entsprechen die Greueltaten von Dschihadisten in Wirklichkeit der korrekten Interpretation des Islam? Ist das Problem der "Islam" selbst? Dies diskutiert Paul Joseph Watson im aktuellen Video.

Der linke Mainstream reagiert, so Watson, bei jeder Terror-Attacke so: "Das ist nur eine kleine Minderheit aus radikalen Extremisten. Das hat nichts zu tun mit dem Islam". Doch, so Watson: Es gibt keinen "gemäßigten Islam". Der Islam ist eine gewalttätige intolerante Religion, die in ihrer gegenwärtigen Form, keinerlei Platz hat in freiheitlichen westlichen Demokratien.

Dies werde, so Paul Joseph Watson, von den Taten von Muslimen nahegelegt. Zum Beispiel wie die Fußballfans in der Türkei bei der Schweigeminute für die Anschläge von Paris reagierten. Buhrufe, Jöhlen, Rufe von "Allahu Akbar" durch das gesamte Stadion. Und das während einer Schweigeminute für die Opfer von ISIS-Dschihadisten. Die Türkei ist zu 99% muslimisch. Das Gleiche in Aserbaidschan, das zu 95% muslimisch ist.

Auch Umfragen zeigen Beunruhigendes, so Watson: Eine Umfrage von ICM, zeigte das 16% der französischen Bürger - die große Mehrheit der Gruppe sind Muslime - ISIS unterstützen. Im Alter von 18-24 unterstützen 27% den ISIS. Das ist das Hauptrekrurierungsalter. Eine Umfrage von Al Jazeera (arabischer TV-Sender), mit einem Publikum aus hauptsächlich sunnitischen Moslems, die in der arabischen Welt leben, zeigte 81% Zustimmung für ISIS. Die große Mehrheit der Muslime in Afrika, dem Mittleren Osten, Südost-Asien und Süd-Asien, unterstützen die Idee, die Scharia zum staatlichen Gesetz zu machen. Eine deutliche Mehrheit der Muslime in Süd-Asien und im Mittleren Osten, befürworten die Steinigung zum Tode für Ehebruch von Frauen. Ähnliche Zahlen befürworten die Todesstrafe für Menschen, die den muslimischen Glauben aufgeben.

Die Terroranschläge werden von den meisten Muslimen nicht verurteilt, sondern unterstützt: Eine BBC Unfrage ergab, dass mehr als ein Viertel der britischen Muslime Sympathien für die Charlie Hebdo-Dschihadisten haben. Nach den Charlie Hebdo-Anschlägen, sahen wir tausende pakistanische Muslime auf der Straße. Aber um gegen Charlie Hebdo zu demonstrieren und um die Dschihadisten zu unterstützen, die die Karikaturisten abgeschlachtet hatten.

Die Links-Progressiven unterdessen schweigen bezüglich des Islam. Und das obwohl zB in Schweden die Vergewaltigungsfälle um 1400% gestiegen sind, seitdem sie Massenmigration zulassen. Die Mehrheit der Verurteilungen wegen Kindesvergewaltigung und Gruppenbelästigung gehen an Muslime. Das ist nicht das abweichende Verhalten einer winzigen Minderheit.

Watson schließt mit der These: Das Problem ist nicht der "radikale" Islam. Das Problem ist einfach nur der Islam!

Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=4LBpmPXv1R4