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Die Nachrichtenagentur

Lothar Häupl hat 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe und Geld für den Donbass mitgebracht

vor 4 Jahren
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Lothar Häupl besuchte Noworossija. Er brachte 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe und Gesl für Donbass- Bewohner. Lothar Häupl sagte: Ich bin sehr froh, dass es hier, in Donezk, Menschen gibt, die eben so wie wir internationalistisch arbeiten, politisch wirken, und die eben so wie in Deutschland einige denken: wir haben gemeinsam den antifaschistischen Kampf zu organisieren.

Im Februar habe ich bereits gesagt, dass es nicht sein kann, dass die Weltöffentlichkeit dieses Gebiet Donbass, Donezk und alles als separatistisches Gebiet bezeichnet. Diese Menschen, die hier wirken und leben haben am 11. Mai vor einem Jahr entschieden, dass sie den Weg des Antifaschismus weiter bescheiden werden. Und das ist Ihr gute Wille. Das ist Ihr gutes Recht. Und aus dem Grund ist es notwendig, dass viele Menschen in der Weltöffentlichkeit hier das wissen, dass es hier Menschen gibt, die diesem Weg bescheiden. Diesem Weg wollen wir humanistisch, politisch und organisatorisch durch aus weiter unterstützen.