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Eine Initiative von Klimarealisten seit 2007

Gastbeitrag #004: Klimawandel in KITZBÜHEL: Amtliche Schnee- und Temperaturmessreihen (122 Jahre)

vor 2 Tagen
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Agenda:
02:59 - Wintertemperaturen am Hahnenkamm
10:19 - Schneemessreihen aus Kitzbühel (Tal)
15:42 - Schneemessreihen vom Hahnenkamm
17:47 - Schneedepots als „Revolution“?
22:18 - Die Entwicklung der Skisaisonlängen (Tage mit Skibetrieb)
25:34 - Zur klimatischen Entwicklung der Bergsommer
31:06 - Zukunftsprognosen für die Kitzbüheler Winter
32:42 - Zusammenfassung
35:18 - Fachlicher Austausch (Experten)

Vortrag im „Kitzbühel Country Club“ am 21. Juli 2017.

Der Tiroler Skitourismusforscher Günther Aigner gibt einen spannenden Überblick über rund 120 Jahre Klimageschichte in und um Kitzbühel. Mit Hilfe von amtlichen Messdaten geht er verschiedenen Fragen nach: Stimmt es, dass es früher mehr geschneit hat? Um wie viel Grad Celsius haben sich die Kitzbüheler Winter in den letzten Jahrzehnten erwärmt? Stimmt es, dass die Skisaisonen immer kürzer werden? Gibt es eine Lücke, die zwischen der öffentlicher Wahrnehmung und den amtlichen Messdaten klafft?

Viel Vergnügen beim Ansehen dieses Videos. Wir freuen uns auf eine anregende konstruktive Diskussion. Zum Kommentieren ist es nötig, sich bei YouTube anzumelden.

Wir bedanken uns beim Kitzbühel Country Club für die freundliche Einladung in seine Räumlichkeiten.

Zum Vortragenden:
Der Tiroler Günther Aigner (* 1977 in Kitzbühel) ist einer der führenden Zukunftsforscher auf dem Gebiet des alpinen Skitourismus im deutschsprachigen Raum. Er absolvierte die Diplomstudien der Sportwissenschaft und der Wirtschaftspädagogik an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und an der University of New Orleans („UNO“, USA). Diplomarbeit (2004): „Zur Zukunft des alpinen Skisports. Einflussfaktoren und ihre Auswirkungen“. Nach weiterführenden Forschungstätigkeiten am Institut für Sportwissenschaft an der Universität Innsbruck bei Univ.-Prof. Dr. Elmar Kornexl folgte der Wechsel ins Tourismusmarketing. Von Juni 2008 bis Juli 2014 leitete Aigner für den Tourismusverband „Kitzbühel Tourismus” das Wintermarketing der Gamsstadt. Seit August 2014 ist Aigner hauptberuflich als Skitourismusforscher tätig und führt das FORUM ZUKUNFT SKISPORT. Seine „Fünf Thesen zur Zukunft des alpinen Skisports“ stellte der Tiroler erstmals beim Europäischen Forum in Alpbach vor. Es folgten zahlreiche Fachvorträge im In- und Ausland sowie Beiträge und Interviews in TV-, Hörfunk- und Printmedien. Gastlektorate führten Aigner bis dato an
Hochschulen in Belgrad (SRB), Baku (AZE), Sanya (CHN), Hanoi (VNM), Innsbruck, Salzburg, Kufstein, Krems und Seekirchen (Schloss Seeburg) sowie als Referenten zum Ausbildungslehrgang der Österreichischen Staatlichen Skilehrer. Aigner ist Verfasser zahlreicher Schnee- und Temperaturstudien für namhafte Destinationen im Alpenraum – unter anderem für Kitzbühel, Lech-Zürs, Zell am See, Obergurgl, Sölden und Obertauern. Als Consultant berät er alpine Destinationen und arbeitet Marktpositionierungen aus (z. B. Pillerseetal, Obertauern). Weiters führt er seit 2015 für den Hydrographischen Dienst Salzburg monatliche Niederschlags- und Schneemessungen im Weißseegebiet (Uttendorf, Salzburg) durch und arbeitet im Team von Univ.-Prof. Dr. Heinz Slupetzky an den Längenmessungen am Stubacher Sonnblickkees. Seit 2017 ist Günther Aigner Mitglied im Studienausschuss Nr. VII („Umwelt“) des Weltseilbahnverbandes
O. I. T. A. F.
Weitere Informationen zum Thema: www.zukunft-skisport.at

Original-Video, hier: https://youtu.be/XIxk4LiG2ik