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Wo ist die Grenze zwischen Schädigung und Tötung? | 24.10.2012 | klagemauer.tv

vor 6 Jahren
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http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=umwelt&id=262

Glyphosat, Hauptwirkstoff der meisten handelsüblichen Herbizide, ist ein Pflanzengift. Es vergiftet aber nicht nur Pflanzen, sondern schleichend auch Tiere und Menschen. An einer deutschen Universität wurden Urinproben der städtischen Bevölkerung auf Belastungen mit Glyphosat untersucht. Alle Proben wiesen erhebliche Konzentrationen dieses Herbizidwirkstoffes auf. Sie lagen um das 5 bis 20 fache über dem Grenzwert von Trinkwasser. Die Proben wurden von Personen genommen, die keine landwirtschaftlichen Kontakte mit dem Mittel hatten. Es waren Anwälte, Journalisten und Angestellte in Berlin. Da Glyphosat z.B. bei Kartoffeln einerseits gegen Knollenfäule, andererseits zur Keimfähigkeit eingesetzt wird, gelangt es in den menschlichen Körper und von dort auch in die Umwelt. Schon bei geringsten Konzentrationen belegen aktuelle Studien gravierende gesundheitliche Risiken, wie Krebs, Zelltod und Fruchtbarkeitsstörungen. Ebenso sind Schädigungen des Erbguts, der Embryonalentwicklung, des Immunsystems, der Leber und des Nervensystems Auswirkungen von Glyphosat. Diese Folgeschäden sind den verantwortlichen Kontrollbehörden bekannt. Wer ist es, der wissentlich unsere Gesundheit aufs Spiel setzt? Und wer profitiert alles davon? Die allgemeine Rechtssprechung weist hier bereits auf Tötungsabsicht hin.