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Wer schützt die Kinder und Schafe? | 05. August 2015 | www.kla.tv

vor 4 Jahren
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http://www.kla.tv/6428

Guten Abend, verehrte Zuschauerinnen und Zuschauer - herzlich willkommen bei Kla.TV; dem Sender, welcher auch weniger offenkundige Hintergründe aufzeigt.
Heute beschäftigen wir uns mit einigen Gedanken und Impulsen zur Rückkehr von Raubtieren wie Wölfen und Bären in der Schweiz und dem angrenzenden Ausland.

Der erste Beitrag zu diesem Thema widmet sich der Frage, wer denn die Kinder und Schafe schützt.
Die "Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete" (SAB) beabsichtigt, die Geschäftsstelle des Vereins „Schweiz ohne Grossraubtiere“ zu übernehmen. Dieses Vorhaben hat der SAB massive Kritik von der „Alliance Animale Suisse“ eingebracht. Zu dieser Allianz haben sich vier Tierschutzorganisationen zusammengeschlossen, die sich für die Existenz von Grossraubtieren wie dem Bär, Wolf und Luchs einsetzen.
Auch für die Naturschutzorganisationen Pro Natura und WWF ist das Verhalten der SAB ein Ärgernis. Der WWF liess verlauten, dass er schockiert sei, wie fundamentalistisch sich die SAB positioniere. Diese sogenannten Tier- und Naturschutzorganisationen wollen auf Biegen und Brechen die Grossraubtiere erhalten und nehmen damit auch die damit einhergehende Gefahr für Mensch und Kleinvieh in Kauf.
Da stellt sich doch die Frage, wer denn nun hier eine engstirnige Haltung an den Tag legt. Sind es diejenigen, die sich Sorgen machen um ihre Kinder und Kleintiere, oder diejenigen, die den Schutz der Raubtiere höher achten als den Schutz von Mensch und Kleinvieh?

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie übrigens auch in der Sendung vom 21. Juni 2013, abrufbar unter www.kla.tv/1148.

Hier nun geht es weiter mit Aussagen von Jägern und dem nicht einschätzbaren Risiko, das mit der Rückkehr des Wolfes in Verbindung steht.
Ich übergebe an Studio Rottweil.

von mab.

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Quellen:
- Zeitung NZZ am Sonntag, 24.5.2015