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Wer profitiert von Organtransplantationen? | 15. Juni 2014 | klagemauer.tv

vor 5 Jahren
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http://www.kla.tv/?a=showportal&keyword=wirtschaft&id=3376

Allen voran ist hier Europlant sowie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) zu nennen. Überdies lässt sich auch sehr einfach die allgegenwärtige Pharmaindustrie als treibende Kraft ausmachen, denn welcher Patient hat sonst einen zwangsläufigen Monatsverbrauch an Medikamenten in Höhe von bis zu mehreren Tausend Euro ... Der Pharma-Umsatz betrug für derartige Medikamente im letzten Jahr beachtliche 1,6 Milliarden Euro. Hinzu gesellen sich noch Medikamente, die Transplantationspatienten wegen ihres ausgeschalteten Immunsystems [lebenslang, Anm. KTV.] einnehmen müssen, um Pilze und Bakterien zu unterdrücken ... Die Organe „halten" im Durchschnitt sieben Jahre. Danach wird eine Re-Transplantation (= erneuerte Transplantation eines neuen Organs) notwendig. Der einmal Transplantierte braucht, falls er immer wieder zustimmen sollte, also beliebig oft ein neues Organ. Zudem kann die massive Medikamenteneinnahme andere Organe schädigen, die sodann ebenfalls austauschbedürftig werden.

Quellen/Links:
- Originalartikel, Werner Hanne in: „mehr wissen -- besser leben" vom 30. April 2012