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Medienkommentar: Wie sicher ist der AIDS Test? | 01. Dezember 2013 | klagemauer.tv

vor 5 Jahren
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http://www.klagemauer.tv/?a=showportal&keyword=gesundheit&id=1936

In einer Studie in Zaire stellte der amerikanische Wissenschaftler Professor Essex fest, dass Lepra-Patienten, also nicht HIV-Infizierte, auf den HIV-Test positiv reagierten. Dies bedeutet, so Essex, dass bei Patienten, die mit Mykobakterien wie Lepra oder Tuberkulose befallen sind, die Testergebnisse des Aidstest mit Vorsicht zu beurteilen sind. Es ist laut Professor Essex denkbar, dass mit dem Aidstest in Afrika die Aidserkrankung nicht zweifelsfrei festgestellt werden kann, da Tuberkulose und Lepra dort weit verbreitete Erkrankungen sind. Da stellt sich die Frage: Wie sicher ist der Aidstest? Eine Forschergruppe in Perth, Australien, hat 1993 zu dieser Frage eine Prüfstudie durchgeführt und veröffentlicht: Ist ein positiver HIV-Test der Beweis dafür, dass man mit HIV infiziert wurde? Ein Aidstest läuft in 2 Phasen ab, wenn der erste Test positiv ist, wird ein 2.Test, ein sogenannter Westernblot-Test durchgeführt. Dabei gilt es zu beachten, dass der Test keinesfalls das HIV-Virus - wie man vielleicht denken könnte - sondern nur HIV-Antikörper nachweist. Der Westernblot-Test besteht aus einem Streifen, auf dem verschiedene Eiweiße des Virus dargestellt sind. Dieser Streifen wird mit dem Patientenserum benetzt. Wenn das Patientenserum HIV-Antikörper enthält, färben sich die mit Eiweiß besetzten Streifen schwarz ein. Der Test ist dann positiv, wenn auf dem Teststreifen mehrere schwarze Streifen zu sehen sind. Erstaunlich ist nun, dass die Auswertungskriterien des HIV-Tests von Land zu Land verschieden sind. Wenn z.B. ein Westernblot-Streifen zwei bestimmte Streifen anfärbt, dann wird der Patient in Afrika und in Teilen Amerikas als HIV-positiv, also als infiziert gelten, aber nicht in Australien und nicht in Frankreich. Wenn sich nun insgesamt 4 Streifen schwarz färben, wäre der Patient fast auf der ganzen Welt HIV positiv, aber nicht in Australien. Trotz dieser Unsicherheit bei der Auswertung der HIV-Tests wurde von renommierten Labors behauptet, dass HIV-positives Blut unzweideutig als "positiv" erkannt werden könne. Doch auch dies wurde durch die Forschergruppe untersucht und widerlegt: Ein und dieselbe HIV-positive Blutprobe wurde an die besten 19 Labors in den USA gegeben, trotzdem kam es zu völlig verschiedenen, teils HIV-negativen Testergebnissen. Zusammengefasst kann man also sagen: Zwei Patientenseren, die in einem Labor als negativ getestet werden, können in einem anderen Labor positiv sein. Für die Forscher aus Australien ist somit der Aidstest nicht genau genug, um eine HIV-Infektion nachzuweisen, und ein positiver HIV Test ist nicht zwingend der Beweis dafür, dass man HIV-infiziert ist. Als weiterer Beweis für die Ungenauigkeit gelten Tests, die an Tieren durchgeführt wurden, z.B. an Mäusen und Hunden. Tiere können eigentlich nicht an Aids erkranken, und die Tests waren trotzdem HIV-positiv. Auch bei Amazonas-Indianern wurden HIV-Tests durchgeführt. Dabei stellte sich heraus, dass mehrere der Blutproben positiv waren, obwohl noch niemals eine einzige Aidserkrankung bei diesen Stämmen diagnostiziert worden war.

- http://www.youtube.com/results?search_query=aids+die+gro%C3%9Fen+zweifel&sm=1