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Ein ungeschorener Lügner | 04.02.2013 | klagemauer.tv

vor 6 Jahren
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http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showportal&keyword=rechtundunrecht&id=453

Otto Uthgenannt hatte über Jahre in Schulen und bei Gedenkveranstaltungen über seine fünfjährige Haftzeit als jüdisches Kind im KZ Buchenwald berichtet, unter anderem auch in Jade und Wildeshausen usw. Jahrzehntelang berührte er Schüler und Lehrer mit seinen Schilderungen: Er habe durch den Holocaust 72 Verwandte verloren, darunter Vater, Mutter und Schwester. Nun haben aber Recherchen ergeben, dass die Familie Uthgenannt gar nie ins KZ deportiert wurde! Vater, Mutter, Schwester und Sohn überlebten den Krieg in Göttingen. Kurzum: Der angebliche KZ Häftling Otto Uthgenannt hat seine Leidensgeschichte frei erfunden. Zu seiner Verteidigung sagte er nur: Er habe wohl eine „gute Fantasie" und sei halt ein „guter Schwindler"... und „Er habe es ja nur gut gemeint". Auf konkretere Vorwürfe weigerte er sich einzugehen: „Ich bin zu alt dafür. Das kostet zu viel Kraft." Dafür will er seit seiner Überführung plötzlich noch nicht mal Jude gewesen sein und so werden seine Verbrechen der Öffentlichkeit neuerdings als die Lügen eines evangelischen Christen verkauft. Na, dann macht Euch mal auf deftige Verachtungswellen gefasst, Ihr evangelischen Christen. Doch wie verfährt die Justiz mit solch falschen „Zeugen"? Wie die Hauptmedien? Von beiden Seiten keinerlei Aufschrei oder nachhaltiges Bemühen um Aufklärung? Ähnlich bei der Geschichte mit den Betrügern der Jewish Claims Conference (JCC), die mit gefälschten Urkunden durch rund 5.600 Holocaust- Entschädigungsanträge weit über 42 Millionen $ erschwindelt hatten (siehe S&G Nr. 22/12). Man hört einfach nichts mehr davon. Warum das? Ist es wirklich völlig uninteressant zu erfahren, wie es mit all den deutschen Ersparnissen weitergegangen ist? Wohl kaum. Woran klemmt´s dann aber?