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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Uwe Lilienthal: Sein ist der Urgrund von allem

vor 3 Jahren
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Dieser Satsang mit Uwe ist von August 2016 (Jetzt-TV, Uwe, Satsang07).
Der Verstand braucht Ärger und Stress damit er existieren kann; innerhalb des Seins gibt es keinen Verstand; Sein ist „Hier und Jetzt“, das Hier und Jetzt ist dem Verstand nicht gut genug; der „egoische“ Verstand zieht unsere Aufmerksamkeit immer hier vom Sein weg; der Verstand ist gegen das Sein, weil er dort nicht existiert; das Sein bleibt da, auch wenn der Verstand durchdreht; der Verstand will dir erzählen, dass du, wenn du auf ihn hörst, glücklich wirst – das Gegenteil ist der Fall; nicht aus dem Verstand abtauchen, sondern sich das Sein bewusst machen; die einzige Entscheidung, die wir treffen können: Folge ich meinen Gedanken oder mache ich mir mein Sein bewusst; sei dir deines Seins jetzt und in jedem Moment bewusst; identifiziere dich nicht mit Stressgedanken; Sein ist immer verfügbar; aus dem Sein handeln; der Verstand will sich rechtfertigen und verteidigen; mit dem Blick auf die Welt geht es in den Wahnsinn – oder in die Erleuchtung; hat der Verstand keine Sorgen und Nöte, fällt er ins Sein zurück; wir können uns mit unserer wahren Natur vertraut machen; wer bin ich ohne die Gedanken; die Frage, ob sich das Außen ändert, je mehr ich bewusst in das Sein; was hat sich seit der „Flüchtlingskrise“ wirklich verändert; der Verstand malt permanent den Teufel an die Wand; der Frieden im Geiste; passen Arbeit und Frieden zusammen; darf ich mich bei der Arbeit gut fühlen; die Wirkung des morphogenetischen Feldes; immun werden gegen Energien anderer; der Verstand will nicht, dass du dich gut fühlst; aus dem Sein leben bedeutet, sich immer wieder den Versuchungen zu entledigen; das Grundgefühl eines jeden Menschen sollte das Bei-Sich-Sein sein; ist es wichtiger mit der Masse zu schwingen oder dafür zu sorgen, dass es mir gut geht; die Grundvoraussetzung für ein friedliches Leben beginnt mit der eigenen Erlaubnis; am Ende des Lebens zählt nur jeder glückliche Moment; im Satsang werden wir uns unserer wahren Natur bewusst, die Frieden, Freude, Liebe und Glückseligkeit ist; der Verstand sagt, wie der Ausdruck der Gefühle sein soll; das zu sein, was hier ist, bedeutet bei sich zu sein; aufgeben, etwas sein zu wollen oder zu müssen; sich über das Sein keine Gedanken machen, es findet nicht in der Vorstellung statt, sondern in diesem Moment; der Körper liebt es ruhig zu sein; das Hier und Jetzt ist unser Freund; es gibt nichts zu tun und zu erreichen, es ist schon hier; das Hier und Jetzt ist vollkommen perfekt; im Sein finden wir alles, was wir außen suchen; einfach dieses süße Sein sein; es ist in jedem Atom, jeder Zelle, jedem Klang, jedem Geruch – aus diesem Sein entsteht alles; aus der Leere entsteht die Fülle, aus der Fülle die Leere; der Urgrund ist das Sein; für dieses Sein braucht es keinen Verstand; wir können uns tiefer einlassen und Sein wird einfach da sein, ohne jemanden, der es beobachtet; wenn wir uns tiefer hinein sinken lassen, durch die Stille hindurch, kommen wir in den Bereich von Nichts, wo kein Wahrnehmender, nichts Wahrgenommenes, keine Wahrnehmung ist; wie in einer Sanduhr das Rutschen von einem Pol zum anderen, der rieselnde Sand ins Nichts, was gleichzeitig die Unendlichkeit bedeutet; in diesem Nichts gibt es kein Wollen, Wünschen und Spüren, sämtliche Identifikationen sind gelöst; keine Adjektive, keine Subjekte, keine Objekte – grenzenloses Nichts.