Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt. Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Jetzt TV Jetzt TV

Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Padma und Torsten: Sein ohne Worte

vor 4 Jahren
0
0
73

Satsang mit Padma und Torsten von Juli 2014. Danke an Dimitrij fürs Filmen und Vorbearbeiten des Videos (Jetzt-TV, Padma Torsten Satsang16).
Eine vertraute Runde, vertrautes Schweigen und vertrautes Sprechen; das reine Advaita vs. reines Fühlen; unangenehme und schmerzliche Gefühle einladen und diese nicht nur distanziert zu erleben; alles mit einbeziehen; Distanzierung loslassen und ein offenes Herz behalten; über die Schwierigkeit, auch nach Jahren noch, alte Muster loszulassen; auch nach Momenten der Klarheit kann Einschlafen immer wieder passieren; Reifung benötigt Zeit in der Zeitlosigkeit; wir können immer lernen, vertiefen und entdecken; immer wieder einsetzende Identifikation zerstört die Idee von Erleuchtung; es gibt keinen erleuchteten Jemand oder Niemand; das Empfinden einfach nur zu Sein ohne Worte, Antworten oder Gegenwort; die Stille jenseits von Worten; der Verstand greift immer nach Worten, aber diese können uns nicht befrieden; Nichtwissen; Worte verdecken die Stille; tieferes Wissen ist Nichtwissen; die Entschlossenheit sich nicht mehr von den eigenen Gewohnheiten und Abwehrmechanismen in die Unbewusstheit hinweg spülen zu lassen; Klarheit darüber, was wir wirklich wollen; die Analyse unseres Leides schafft zusätzliches Leid; immer wieder erkennen, wir sind nicht unser Gedankenstrom; wenn uns alte Abwehrmechanismen überkommen, können wir immer wieder neu lernen; auch das Gefühl von Frustration, „es wieder nicht geschafft zu haben“, einladen und damit sanft mit uns sein; selbst wenn nichts mehr übrig bleibt, hört der Verstand zunächst nicht auf zu suchen; die Macht der gewohnten Perspektive der Verzerrung durchschauen; über das Geschenk, im gleichen Gewahrsein aus der Stille heraus zusammen zu sein; sich auch im Schmerz von dem, was keine Grenzen hat, gehalten fühlen; erkennen, dass die Trennung nicht existiert.