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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Muni: Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit

vor 3 Jahren
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Dieser Satsang mit Muni ist von September 2015 (Jetzt-TV, Muni Satsang34).
Das Mantra der meisten Menschen lautet: „Ich will glücklich und zufrieden sein“; Glück und Zufriedenheit können nicht erreicht werden, weil sie immer da sind, wir können nur erkennen, was Glück und Zufriedenheit im Wege steht; das Tun, das sich darauf ausrichtet, das Tun zu lassen; solange du versuchst, irgendwo hin zu gelangen, kann sich dir Frieden nicht enthüllen; absolute Wunschlosigkeit ist absolute Stille oder umgekehrt, die absolute Stille ist die Unmöglichkeit, sich etwas anderes zu wünschen; in der Stille kann Tun passieren, aber du bist dann in das Tun nicht involviert; niemand erbt irgendwas von seinen Eltern oder übernimmt irgendwas von irgendjemanden, wir sind ein autonomes System; wir brauchen keine Eltern, um die Idee zu haben, das man geboren ist; wenn Konzepte auftauchen, dann tiefer und immer tiefer schauen, in die Unendlichkeit des Nullpunktes; Erfahrung ist das Vehikel, das dazu dient, sich von sich abzulenken; über die Problematik von Erfahrung und die Anhaftung daran; jede Erfahrung ist nicht das, was wir sind; die Kunst besteht darin, jenseits jeder Vorstellung zu sein und jenseits jeglicher Tendenz etwas zu managen; natürlich sind Erfahrungen in bestimmten Phasen auch ganz wichtig; beim Satsang bleibt kein Stein auf dem anderen; total für das gehen, von dem du weißt, dass es für dich stimmt; Ungewissheit ist die Mutter der Wunschlosigkeit; wenn du nicht wählst, dann wirst du sehen, dass Wählen geschieht; die Geschichte von der erschöpften, hingebungsvollen Taube; die eigenen inneren Verträge anschauen; wenn wir mit allen Fasern unseres Seins an Geschichten hängen; wir kommen nicht von unseren Eltern, aber wir sehen uns selbst durch unsere Eltern; wenn wir den Vorteil in uns finden, der durch unser Tun oder Lassen entsteht, dann können wir alles lösen; über Avatare, die göttlich Gesandten, die auf der Erde ein spezielles spirituelles Konzept verkörpern, wie Liebe oder Mitgefühl; wir haben immer einen Deal mit unseren Konzepten, der uns wichtiger ist als die Erlösung von unserem Leid; das meiste dessen, was in uns passiert, passiert auf der unbewussten Ebene; das Bewusste und das Unterbewusste muss zusammenkommen; wenn man glaubt, man ist das, was mit sich selbst und in der Form passiert, dann entwickelt sich eine Scheinpersönlichkeit, die diese Struktur beibehält; das Wertschätzen dessen, was uns so weh tut, ist die Problematik; die Person ist ein Vorteilsmechanismus, der aus der Bedürftigkeit heraus immer etwas haben will – das ist immer ein Deal, der durschaut werden muss; die Angst vor dem Erkennen, was uns bewogen hat, uns zu schützen.