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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Muni: Die Freiheit will frei sein

vor 5 Jahren
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Diesen Satsang filmte Maren bei einem Intensive mit Muni im Sommer 2010 in Berlin (Jetzt-TV, Muni, Intensiv01).
Der Gedanke Freiheit; die Idee von unserer Nichtfreiheit; Freiheit setzt sich durch, durch uns; ein Ego hat bloß Interesse an Gefangenschaft; die Freiheit sucht die Freiheit; Freiheit von allem, auch von Idee von Freiheit; wo Freiheit ist, ist Dankbarkeit, die sich durch Liebe ausdrückt; Ereignisse im Außen; wenn du bei dir bleibst; Annahme, das größte Geschenk; Leid und Mitgefühl; Liebe, Frieden und Schönheit; die Sehnsucht nach der Freiheit; die Ideen aufgeben, die der Meinung sind, dass es schwer ist; nichts mehr greifen wollen; was ist dann, wenn kein Leid mehr da ist?
Wo Liebe ist, verbrennt alles, was nicht Liebe ist -- in dem ist jede Trennung aufgehoben; der Wunsch, ein schönes Leben zu haben; Advaita, die Welt und das, was man ist, ist ungetrennt; das ist Freiheit und das ist ein gutes Leben; sich in Wünschen verlieren, kann dann nicht mehr passieren; dann gibt es keine unerlösten Versprechen mehr; verliebt in das Leid als Sprungbrett zur Freude; Geschenke ohne Wünschen; das Staunen über das, was da ist, das ist Freiheit; sich rausnehmen aus der Idee von Leben; widme dich dem, was losgelassen ist; leben wollen heißt: Ich lebe jetzt nicht; Kampf bedeutet für jeden, sich das Leben zu nehmen. Freiheit heißt frei von jeder Begrenzung von Idee; wenn du frei sein willst; schauen, was dich bedrängt; nur wenn du dir selbst das Wichtigste bist, gibt es eine Möglichkeit für dich; Egoismus ist in Bezug auf Frieden total angebracht; jeder beschenkt sich einfach mit Liebe; Bedürftigkeit will niemand geschenkt haben; gesteh dir Frieden zu; die Öffnung in dir, dass du Frieden bist; Muster laufen aus, wenn wir nicht glauben, so bleiben zu müssen, wie wir sind; nichts bleibt, wie es ist; angepasst sein ist nicht Freiheit.
Wie wichtig es ist, bei sich zu bleiben; dahin abtauchen; völlig anstrengungslos; anstrengungsloses Ruhen in sich; die Idee von einem strafenden Gott, unabhängig davon, ob man christlich erzogen ist; die höchste Autorität; die Angst vor dem Tod, die Grundangst in jedem von uns; in dem bleiben, was ist; ich bin das, was frei ist von all dem; an dem Reagieren keinen persönlichen Anteil haben; alles anschauen, vor dem man Respekt hat; ein Selbstwertthema; überwältigt von Traurigkeit; die Qualität von Tiefe und von Präsenz in Trauer; annehmen von dem, was gerade ist, ist auch immer die Freiheit von dem, was gerade ist.