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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Muni: Die Essenz in uns

vor 1 Monat
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Satsang mit Muni, Nov. 2018 (Jetzt-TV, Muni Satsang89). Mit Themen wie: es ist viel in Bewegung, viel in Gang gekommen; erst durcheinanderbringen und dann neu aufbauen; „Hab Vertrauen!“, sagt Muni jetzt mal. Ich möchte mit Menschen zusammen sein. Es geht ohne „Du“ viel besser. Wir sind mit allem vernetzt; der Wunsch wie Kinder sich das unschuldige Lieben zu bewahren; das Verstehen von anderen ist nichts anderes als Liebe, mit ihnen zusammen zu sein, in der Unterschiedslosigkeit, in der inneren Freude und Qualität. Unterscheiden können, von dem ich weiß, es ist nicht real, was ich bediene und was nicht; warum bedienst du nicht die Liebe die ganze Zeit und fängst mit dir an? Liebe dich wie verrückt und geh nicht dauernd in die Ebenen, wo du dich verteidigen musst oder andere angreifen um dich zu verteidigen und all das; du musst erst mal diesen Moment erleben, wo das andere weg ist und dann kannst du wieder damit sein, aber in anderer Weise; was bleibt, was wahr ist, ist natürlich die Unterschiedslosigkeit, die sich als Liebe dokumentiert; alles was nicht stimmt, muss hochkommen, weil es muss einfach gesehen werden, dass es nicht relevant ist für dich; schauen, wo du Anhaftungen hast, die dir immer wieder Leid präsentieren; schauen, was ist der Kampf in dir, warum du kämpfst; wo hast du Widerstände, möglicherweise Aspekte von mir selbst, dahin zu schauen, es geht eigentlich relativ leicht; wenn man in misslichen Umständen ist, ist es auch etwas, was man sich selber antut, dann heißt es, man will damit was bewirken, es ist eigentlich … ein Schrei nach endlich wahrem Kontakt, endlich gesehen werden, endlich so sein können, wie man ist, also diese Mechanismen zu durchschauen und dann wirst du nichts mehr gegen „das Abstrakte“ sagen; unsere Essenz ist „abstrakt“, aber sie ist nicht etwas, was welt- und lebensfeindlich ist, sondern im Gegenteil; es ist das, was den Kampf in uns beendet, die Notwendigkeiten, die Bedürftigkeiten in uns beendet usw. und es ist sehr praktisch, weil das, was Advaita ist und was dann so klingt nach weltfremd und so, ist ein Hinweis für die Menschen, dass dann eine Öffnung passiert, die gar nicht das Wissen auf der Wissensebene erreicht, sondern jenseits davon, das erreicht uns, weil es wahr ist, was da steht. Für Muni ist, was man so als Advaita bezeichnet das, was am lebensnähesten ist von allen anderen Weisheiten oder Wahrheiten; wenn es angelegt ist, wird es eine Wirkung auf dich haben; ...sich die Wogen der anderen glätten, du musst bei dir anfangen, es ist nicht egoistisch, es ist notwendig; das Projizieren ist eine ganz große Gefahr; darauf zu achten, wo das Kompensieren ist und der Schmerz darunter, der nicht gesehen werden kann; sich schämen beim Schmerz zeigen, wirklich wichtig zu überwinden, weil es ist auch etwas, was andere berührt; dem Schmerz der anderen erlaubt da zu sein, berührt sein passieren kann, weil wer ist nicht verletzt? Es gibt ja keinen, der als Buddha..., die wenigsten Buddhas sind gleichzeitig hier, wenn überhaupt, einer; das zu ehren und dem auch erlauben Raum zu geben und zu wissen, dass du da auch den Raum hast, aber du musst ihn dir geben; es geht ja darum, wie bin ich in einer guten Weise, wie kann ich das leben oder ist es noch eingeschränkt, gut aus dem Schrank rauszukommen; … dabei bleiben. ...die Objekte im Außen die Aufmerksamkeit nicht mehr so beanspruchen,... es dadurch automatisch mehr nach innen geht; die Frage, ob es ein alter Rückzug ist, die Distanzierung, die jetzt gespürt wird oder eine natürliche Entwicklung? Es kann beides sein; zu schauen, ob es bekannte Phänomene sind... mit denselben Empfindungen verbunden sind, sich rausziehen, zurückziehen oder sich schützen müssen oder abgrenzen oder ob es einfach diese natürliche Distanz ist, die man eine Weile haben kann in der Erlösung von der alten Struktur und dann ist es aber letzten Endes nicht so, dass man sich in Distanz fühlt zu anderen, das ist aufgehoben. Nicht mehr aufspringen auf die eigenen Themen, das ist das Entscheidende dabei in Bezug zu den sogenannten anderen, … spiegeln uns ja unsere eigenen Trips. Themen in Bezug zum Meister... schauen wie weit es noch ausgelöst wird; … in der Projektion Autoritätskonflikte auftauchen oder eben nicht. Die Wahrheit nach Hause nehmen können?Sie ist nicht transportabel. In Munis Buch steht: man kann es nicht beschreiben, aber wenn es ist, dann weiß ich es; eine Qualität, die noch jenseits ist von den anderen, auch von dem, was still ist, es ist aber nichts, wovor du Angst haben musst oder was du vermeiden musst, weil es so nüchtern ist oder abstrakt, dass man es nicht aushalten kann; wir sind absolut abstrakt und wenn wir uns als Das erkennen, hört die Nüchternheit auf und die Suche über das Nüchterne hinauszugehen hört auch auf;... jetzt-tv.net