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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Muni: Der Wunsch nach Freiheit ist schon Schönheit an sich

vor 5 Jahren
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Dieser Satsang mit Muni fand im März 2014 statt. Danke an Martha fürs Filmen (Jetzt-TV, Muni Satsang25).
Energie fließt immer, sie ist ständig in Bewegung und wir werden von ihr bewegt, sozusagen ein bewegendes Schachspiel; das Erwachen der Feuergöttin; alle Regeln, Gebote und Verbote einfach mal für einen Tag nicht beachten; nur das tun, was begeistert – total leben; schauen, was man wirklich braucht und dann danach leben; die Lebendigkeit ist in jedem von uns; die neutrale Quelle von allem, die wir selber sind, sprudelt vor Energie und belebt alles; lernen wie ein kleines Kind; für alles das richtige Maß finden; über das „Taolaufen“, sich einfach bewegen lassen; Impulsen folgen, die von innen kommen; Bodyflow; wenn wir mit Kraft etwas in unser Leben rufen, dann taucht es auch darin auf, das ist ein kosmisches Gesetz; den Fokus auf das lenken, was in einem passiert; das Thema mit dem Vater; unter der Trauer sitzt oft der Ärger; sich seinen Ausdruck erlauben und ihn leben; auf der Ebene von Beziehung gibt es keine Einbahnstraße; auch unbewusste Neigungen oder eine Verweigerung wirken sich auf Beziehungen aus; denken etwas zu wissen und auch etwas wissen zu müssen, damit man seinen und den Ansprüchen anderer genügt, ist total penetrant; sich wirklich zugestehen, nichts zu wissen; das Wesentliche ist, sich in dem zu bestätigen, was man ist und zu erkennen, dass man dies nicht durch Tun erreichen kann; das ungewohnte Gefühl nichts zu wollen; wir sind nicht getrennt von dem, was keinen Anfang und kein Ende hat; wir sind das, was übrig bleibt, wenn alles andere nicht mehr ist; wir selbst sind unser größtes Geschenk; das Selbst strebt nicht nach sich selbst; der Wunsch nach Freiheit ist schon Schönheit an sich; über den notwendigen Ablösungsprozess, der auch erst einmal ernüchternd sein kann; wenn das Interesse etwas zu tun wegfällt, öffnet sich der Raum; wir hängen an all dem, was uns weh tut, auch wenn wir es nicht wahr haben wollen – sich davon lösen; das, was jetzt gerade ist, das ist entscheidend und wir sind die Qualität dessen; über den Umgang mit Anspannung; Angst verursacht Anspannung und Anspannung verursacht Angst; wir können nicht verhindern, dass sich gewisse Aktivitäten durch uns ausdrücken und auch ausdrücken müssen; das, was ist, anerkennen und nicht „wegdrücken“ und von sich schieben, darin liegt die Freiheit.