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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Muni: Das, was wir sind, ist eine absolut neutrale Qualität

vor 1 Monat
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Satsang mit Muni beim One Spirit Festival, Juni 2019 (Jetzt-TV, Muni Satsang93 ). Wir beginnen mit einer kurzen Stillephase; wir halten die Augen geschlossen, vielleicht nimmst du jetzt wahr, wie das reine Bewusstsein sich in dir sich selbst öffnet; dieses reine Bewusstsein ist dir näher als nah, es ist, was du bist; in seiner Anwesenheit können Gedanken, die in dir auftauchen, sich nicht halten, daher verlässt jetzt das Denken dein System; in der Anwesenheit des reinen Bewusstseins verlassen auch die Gefühle dein System, auch sie können sich nicht halten, vielleicht wirst du dir jetzt dessen gewahr, was jetzt ist, wenn Gedanken und Gefühle nicht sind; dies ist Anwesenheit mit dem Faktor, der der Ansicht ist, das er anwesend ist, aber auch dieser Faktor, diese Idee jemand zu sein, verlässt jetzt dein System, so das jetzt die Abwesenheit der Anwesenheit dieser Ich-Identität ist und vielleicht nimmt dein Bewusstsein wahr, was jetzt ist, wenn diese Ich-Identität zusammen mit ihrer Eigenschaft von fühlen und denken nicht mehr hier auftaucht, und vielleicht kannst du sehen, was ist, wenn auch das nicht mehr ist; sei ganz herzlich willkommen zum Satsang, mit Aussagen / Themen wie: Es gibt keinen Moment, wo deine Natur nicht ist; das, was wir sind, ist kein Gefühl und auch kein Zustand und es ist nicht greifbar; es ist die Freiheit von der Tendenz oder der Notwendigkeit, sich auf irgendwas zu beziehen, das ist alles; es ist nur da, wenn es schön ist?; es ist da unter allen Umständen; … es ist nicht als permanenter Ausdruck immer nur Schönheit, sondern es ist die Freiheit von dem, was nicht schön ist, in dir und das ist diese Ich-Identität, es ist die Freiheit davon; es ist nicht die Freiheit von unangenehmen Gefühlen; unangenehme Gefühle tauchen auf, angenehme tauchen auch auf, und wenn du in dieser Qualität lebst, weißt du, dass beides eigentlich gleichwertig ist, und nicht das eine dem anderen vorzuziehen ist; suchst du gute Gefühle, hast du auch die andere Seite davon, wir leben in der Polarität; wichtig zu wissen, das, was wir sind, eine neutrale Qualität ist, absolut neutral, so selbstverständlich, weil sie ja immer ist...; hast du diese gleichbleibende Qualität, kommt diese Tendenz nicht auf, von hoch und runter und das ist Freiheit; das ist nicht so übel, das ist nicht total leer oder da ist nichts; eine Person ist eine Variable, keine Konstante..., aber du kannst eine Öffnung in dich haben, eine permanente Öffnung in das, was konstante Qualität ist, also dieses Bewusstsein; aber diese Konstante, von diesem Bewusstsein, ist immer noch Bewegung, wenn auch äußerst subtil; es steht nicht still, daher eine Konstante, die wir erleben können gibt es nicht; gäbe es eine, wärst du tot; erlebst du ein Stillstand, steht das System still, dann ist nichts mehr mit Freude, Friede, dem ganzen Eierkuchen, gar nichts, keine Chance; ...der Frieden entgeht dir die ganze Zeit, weil eben dein System die Tendenz hat, sich auf Aufregung zu beziehen, oder besinnen und auf den Fortbestand von sich selbst; es bedeutet sich damit zu konfrontieren, dass in einem selber eigentlich immer Angst ist, nicht mehr zu sein, und alle Tendenzen versuchen das zu unterdrücken; willst du das in dir erlösen, musst du es gewahr sein und dich damit konfrontieren, damit es dein System verlassen kann; verlässt das, was nicht stimmt, dein System, liegt das offen, wahrnehmbar für dich, was deine Natur ist, deine Qualität; im Satsang funktioniert das auch; wir sitzen hier eine Weile in Stille und die Tendenzen beruhigen sich, warum?; weil deine Aufmerksamkeit dann da ruht, wo dieser Frieden ist, der nicht die Tendenzen im Blick hat, automatisch, das ist die Schönheit von Satsang; die Intelligenz des Universums ist so gnadenlos unerreicht, das wir uns da wiederfinden, wozu wir eine Resonanz haben; aber es kann sein, dass wir es nicht merken oder kann sein, dass du es in 10Jahren merkst, wo du hier gewesen bist; hier geht es um die Entgrenzung der Person; zu schauen, was ist denn wirklich bedeutend im Leben; der Hinweis ist hier, dass es so etwas gibt in jedem von uns, das, wenn wir uns dem öffnen, es in uns die Schönheit zum Vorschein bringt, die wir in anderen Dingen nie sehen könne, im Außen nie finden können, nirgendwo, niemals, die keiner uns von außen geben kann, aber die einfach da sind und brach liegen, weil wir sie nicht im Blick haben; was wir hier machen, wir schauen, dass wir die im Blick nehmen, also das wir gewahr sind: Meine Güte, es gibt ja doch noch etwas anderes, als das wie ich denke, wie funktioniere ich usw.; Muni versteht es so, so intelligent wie das Universum ist, niemand ist hier ,der nicht hier sein darf oder der falsch ist, oder für den das unbekannt ist; denn wovon sprechen, wir sprechen von dem, was Menschsein ist, das geht jeden an und jeder ist an dem Punkt, wo es jederzeit möglich ist, dass das bewusst wird; ... mein Gott, wie hab ich vorher gelebt, wir konnte mir das entgehen?... jetzt-tv.net