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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Mayonah Bliss: Einfach Sein als weibliches Prinzip

vor 5 Jahren
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Dieses Interview mit Mayonah, eine der Initiatorinnen vom Frauenkongress, führte Devasetu im August 2011 (Jetzt-TV, Majonah, Interview01).
Mayonah als spiritueller Mensch, die ihren Tag mit Meditation beginnt; Jesus als innerer Gefährte; fehlende Antworten der Kirche, erweiterte Suche bis hin zu weiblichen Kulturen mit Göttinnen und deren Verehrung; Maria Magdalena entdecken, die Christin als Wurzel behalten und den Kern aller Religionen ehren; Gebet als Moment der Verbindung mit dem Göttlichen; Gott wohnt überall als Funke des Lebens; Mayonahs Indienreisen und die Weiblichkeit der indischen Frauen mit ihren traditionellen Aufgaben, die mit Grazie und Schönheit gelebt werden; Hingabe und Akzeptanz als weibliche Qualitäten; Hingabe in allen Aspekten des Seins anstatt Angespanntheit; einfach Sein als weibliches Prinzip im Gegensatz zum Schaffen und Erschaffen des männlichen Prinzips; unsere Kultur des Machens mit dem männlichen Prinzip im Gegensatz zur Kultur des Seins für die Verbindung mit der Quelle; Meditation als Anker und Raum für Licht, Liebe und Stille; Tanz als Schlüssel zur Lebensenergie; Mayonahs Kurse mit Frauenarbeit, Männerarbeit und die Verständigung der Geschlechte; die Frage nach dem tiefen Schmerz, was wird gesucht in der Sexualität; Sexualität als zentraler Schlüssel zu der tiefsten Essenz unseres Schmerzes und unserer Sehnsucht; Yoni-Massagen und Schoßreinigungszeremonien; kollektive Geschichten des Frau-Seins, nur wenige Frauen sind in ihrem Schoß zuhause; Frauen als Schwestern mit identischem kulturellen Erbe. Vom Gegeneinander der Frauen; Frauen als Konkurrentin ist einer der tiefsten Schmerzen; Gefühle des Mangels, es könnte etwas genommen werden; Konkurrenzthema als Spiegel der eigenen Verankerung in der eigenen Weiblichkeit; sich zeigen, sich mitteilen schafft Schwesternschaft anstelle von Konkurrenz; trotz natürlicher Konkurrenz, wie man sie aus dem Tierreich kennt, bleibt Raum für Schwesternschaft, die ist; Entscheidungsfreiheit wie ich meinen Gegenüber sehe, in Liebe oder als Konkurrenz im kollektiven Feld; neue Felder schaffen für neue Gedanken als ein Thema des Kongresses; der Kongress als Ergebnis eines kollektiven Feldes, das will, dass Frauen sich wieder vereinen; der Kongress als neue Ebene, um das Männliche mit dem Weiblichen zu versöhnen, Räume für Impulse zum Erwachen einer weiblichen Kultur; Schoßheilarbeit; Kreis der roten Blüten als Kreis der Yoni-Heilarbeiterinnen; der Kongress, der sich an Frauen richtet für ein spirituelles Erwachen des Schoßraumes, das der Frau hilft, alle Aspekte des Frau-Seins zu erwecken; der Schoß als Tempel der Seele; Zyklus und Hormonschwankungen mit verschiedenen Energien; Menstruationsschmerzen und Gereiztheit als Teil der patriarchischen Denaturierung, als Ausdruck von nicht gelebtem weiblichen Potential; Schmerzen als Botschaft des Körpers, die Menstruation als spirituelle Öffnung des Körpers. Inaqiawa und ihr Buch: „Die Rückkehr des weiblichen Prinzips, die stille Sehnsucht der Menschheit"; das weibliche Prinzip als Begegnung von Mensch zu Mensch ; gesellschaftliche Veränderungen, die von innen beginnen müssen als Bewusstseinswandel, der auf das morphogenetische Feld wirkt; wir sind die Veränderung, die wir in der Welt sehen wollen; der Kongress als Beginn einer neuen Bewegung mit zunächst max. 150 Teilnehmern im Parimal in Hübenthal; Markt für Kunsthandwerkerinnen, wo die weibliche Kreativität zum Ausdruck gebracht werden kann; Mädcheninitiation mit der Vermittlung von weiblichem Wissen der Mütter an die Töchter; vom Raum der Stille, der auch auf dem Kongress vorhanden sein wird; Feiern und Tanzen als Feier der Weiblichkeit zum Abschluss; Heilung von Mutter Erde als lebendige Wesenheit mit Tönen; Mondhütte als Menstruationsplatz für tieferes Eintauchen und für die Verbindung des weiblichen Schoßes mit Mutter Erde; Massageraum auch für Yonimassage, die im Grunde eine Initiationsmassage ist für Lebensfreude, Fülle, sich nähren als Ausdruck einer neuen Weiblichkeit.