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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

HO: Einfach sein – es gibt keine Möglichkeit, der Realität deines Lichtes zu entrinnen

vor 4 Jahren
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Dieser Darshan mit HO fand beim Int. Satsang Festival Wien im Mai 2014 statt (Jetzt-TV, Ho Darshan16).
Jenseits jeder Betrachtungsweise bist du ein menschlicher Organismus in der Aktion; wo auch immer du glaubst dich zu befinden, wirst du dich als Subjekt verstehen; Verkörperung als die einzige Möglichkeit den Spiegel, der nie existiert hat, zu transzendieren; das Wesentliche geschieht ohnehin, daher sollten wir die Dialoge oder dem Monolog nicht so ernst nehmen; das zu erkennen ist der Beginn der Selbsterforschung und das bedeutet das Ende des Kampfes; die Maya, das Wellenspiel und die Energetik nutzen; das Leben verwenden und die Wunder dieses Mayaspiels verköstigen; die Selbstverkostung des Lebens im Spiel der Welt; wie können wir wissen, was wir wollen, solange wir glauben, dass es ein Objekt gibt, das Erlösung bringen könnte; keiner dieser Projektionsgedanken dieses „Mentalaffens“ muss geglaubt werden; unbeschreibliche Dankbarkeit, nicht weil es so ist, wie es ist, sondern weil es einfach ist; die Wurzel der Autorität ist nicht im Äußeren in der Projektion an den vermeintlichen Lehrer zu finden; den Lehrer nicht zum Götzen machen; nicht mehr glauben müssen, was wir denken; das Wunder besteht nicht darin, auf dem Wasser zu gehen, sondern auf der Erde; das dynamische Erforschen des Seins erproben und schmecken; die volle Dynamik der Energetik, die sich vibrierend erlebt und einfach geschieht; eine andere Lebenssphäre schaffen, in der es nicht darum geht Kriege zu führen, Ressourcen zu plündern und den Planeten zu verpesten; wenn sich die Lebensqualität im freien Ausdruck eröffnet; jeder möchte im Grunde gut sein, es gibt im Prinzip keine bösen Menschen; tiefes Mitgefühl mit Menschen, die tief verstrickt sind in ihren Gedanken; die verschiedenen Spielarten der Verkörperung des Selbst; vom Hampelmann der Konditionierung zum bewussten Hampelmann der Konditionierung; der transpersonale Erforschungsprozess des Selbst ist weder persönlich noch unpersönlich, er ist intim; die Stabilisation im Spirituellen Herz; es wird immer sinnlicher, die vielen immer feineren unterschiedlichen Facetten des Verkostens; wenn der unsinnige Widerspruch zwischen der geistigen und der materiellen Welt verschwindet; Geschenke des Seins, die im Sein sich verwenden, ohne dass es ein Ego gibt, das verzichtet oder dem hinterher jagt; sehen, dass es keine Vorgabe gibt, dann ist die Einzigartigkeit jeden Ausdrucks freigeschaltet und kann sich feiner erforschen; jeder Austausch von Erklärungen, das Frage- und Antwortspiel, braucht Zeit und hält dich damit in der Polarität; die Hingabe und das Wunder des nicht Bescheid wissen zu müssen; sehen, dass das Mentale sehr begrenzt ist; kein Grund mehr, etwas in die Trennung zu verbannen; niemand wird der Befreiung entkommen können; du wirst zu dem, was du lebst; lebst du in der Hingabe, dann wirst du zu Hingabe; das Gehirn als physiologisches Werkzeug ist ein spannendes Spielzeug; der Zeuge, der nicht nur irgendein Phänomen bezeugt, sondern das Leben selbst; alle Phänomene im kollektiven Unbewussten, in der Akasha Chronik, können geschmeckt und erforscht werden, ohne die Vorstellung jemand zu sein; egal ob aufgearbeitet oder nicht, die Realität deiner selbst in diesem Moment ist nicht zu leugnen; einfach hier sein; es gibt keine Möglichkeit dem Licht deiner selbst zu entrinnen; der Wert des Lebens liegt jenseits jeglicher Information und Bewertungsprojektion des Geistes und kann somit nicht erkannt werden; die Entdeckung aller Potentiale des Daseins; Freiheit ist auch ein ultimatives Eintauchen in das Wunder des Normalen; bevor die Reise beginnt, ist sie schon zu Ende, drum gehe nicht auf die Reise, sondern sei einfach.