Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Werbezwecke, Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt. Klicken Sie bitte hier, um anzuzeigen, welche Cookies eingesetzt werden und wie Sie Änderungen an Ihren Cookie-Einstellungen vornehmen können. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.

Jetzt TV Jetzt TV

Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Gaia: In der freundlichen, friedvollen Stille ruhen

vor 3 Jahren
0
0
124

Dieser Satsang mit Gaia fand beim Erleuchtungs-Kongress in Berlin im September 2015 statt (Jetzt-TV, Gaia Satsang21).
Die Frage danach, wer erleuchtet werden könnte; hier ankommen in den Empfindungen, die gerade hier sind; vom Denken wieder die Aufmerksamkeit auf die körperlichen Empfindungen lenken; die Anwesenheit bemerken, die sich über das Wissen „ich bin hier“ bewusst ist – das ist Satsang; in der freundlichen, friedvollen Stille ruhen – und die Prozesse im Nervensystem, die uns davon abhalten können wie „ich muss hier weg“, auch diese respektieren und würdigen und mit den Sinnesorganen überprüfen, ob hier jetzt wirklich eine Gefahr besteht; die Frage, wer entscheiden könnte, ob jemand erwacht ist oder nicht; Gaia kennt keinen „Erwachten“, weil da niemand zu finden ist, der erwacht sein könnte; was wir sind ist immer absolut wach; das, was bleibt, wenn wir die Gedanken, Gefühle und Empfindungen außer Acht lassen, ist nicht in Worte zu fassen; für den nächsten Atemzug ist kein Entscheider nötig, ob er gemacht wird oder nicht, er passiert einfach so, wie alles andere im Leben auch – dies nicht glauben, sondern selbst nachprüfen; den Mechanismus, alles „in Kontrolle zu halten“ laufen ab und sein dürfen lassen; kann irgendetwas außerhalb von Hier und Jetzt stattfinden?; „nachnähren“, nicht was wir sind, weil dies braucht dies nicht, aber Defizite in unserem Nervensystem; durch das Abchecken: „Ist hier gerade etwas bedrohlich?“ sich viel mehr hier fühlen; etwas verändern wollen, was mal war oder vermieden wollen, was kommen könnte, das ist Leiden; mit der Aufmerksamkeit mehr und mehr ins Jetzt kommen und bemerken, dass wir alles, was wir an Traumatas erlebt haben, „geschafft“, also überlebt haben; erkennen, dass wir nicht mehr hilflos sind oder besser, niemals waren, weil wir haben ja überlebt; die Schmerzen fühlen im Rahmen der Kapazität dafür, die gerade geben ist; wirklich mit dem in Frieden sein, wie es gerade ist – oder auch nicht; Nachnähren als heilendes Mittel benutzen.