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Gelebte Weisheit - hierjetzt!

Andreas Müller: Ichlosigkeit ist keine persönliche Erfahrung

vor 5 Jahren
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Dieser OnenessTalk mit Andreas Müller fand beim 20. Rainbow Spirit Festival im Mai 2013 im Karlsruhe statt (Jetzt-TV, Andreas Mueller, Talk27).
Zu sein ist nichts, was man machen kann; da ist nur Sein und das ist alles, was es gibt; das Sein kann auch als „nicht etwas" beschrieben werden; Sein ist genau das, Stühle, Sprechen, Denken, und das ist alles, was es gibt; die Wahrnehmung jemand zu sein; das Leben des scheinbaren Ichs in der Traumwelt; das scheinbare Ich kann nicht wahrnehmen, dass nur nicht etwas ist; das nicht etwas kann als alles erscheinen; das scheinbare Ich kann nicht finden, es besteht nur daraus zu suchen; das scheinbare Ich greift mit seiner Suche ständig ins Leere; es gibt keine Instanz, die wählen kann; das, was erscheint, ist unbegreiflich; es ist eine Illusion, Leben verstehen zu können; das Leben braucht keinen Sinn; Ichlosigkeit ist keine persönliche Erfahrung; scheinbar jemand sein geschieht unpersönlich; das, von dem hier gesprochen, wird hat mit Spiritualität oder Meditation nichts zu tun; es gibt keine Vergangenheit, keine Zukunft und es gibt auch kein Jetzt -- Zeitfreiheit; es gibt auch keine Wahrnehmung; es gibt Glückseligkeit, aber eben für niemanden; zu denken, dass man durch Meditation etwas erreichen oder wo hin gelangen kann ist Illusion; man kann der Einheit nicht entrinnen; auch die Traumwelt ist nicht etwas; Ursache und Wirkung ist Teil der Traumwelt; die Freude an dem, was natürlich passiert; das Aufeinandertreffen von Absichtslosigkeit mit dem, was in Absicht lebt; es gibt keinen Weg; es ist schon alles da -- in Karlsruhe sitzen auf Stühlen, das ist Gott; das Ende von der Wahrnehmung „Ich bin jemand" als Realität.