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Welches Wissen braucht der Wandel?

Konspiration: Die Soziologie der Verschwörungstheorie - Robert Fleischer trifft Dr. Andreas Anton

vor 1 Monat
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Was geschah wirklich am 11. September? Wer steckt hinter dem Mord an John F. Kennedy? Wie groß ist die Macht der Bilderberg-Konferenz? Nun, mit den aktuellen Methoden der Wissenschaft werden wir nie herausfinden, was hinter solchen "Verschwörungstheorien" steckt. Doch statt Verschwörungstheorien automatisch als falsch abzutun, sollte man sich lieber inhaltlich damit beschäftigen, fordert der Soziologe Dr. Andreas Anton.
Wer an Verschwörungstheorien glaubt, wird schnell als paranoid abgestempelt, gilt als leichtgläubig oder im schlimmsten Fall als "Gefahr für die Demokratie" - so Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Auch in der Wissenschaft gelten "Verschwörungstheorien" oftmals von vornherein als sachlich falsches Wissen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung findet daher eher selten statt. Der Begriff "Verschwörungstheorie" ist zum Kampfbegriff geworden, um abweichenden Wissensbeständen ihre Daseinsberechtigung abzusprechen. Eine Analyse ist unter solchen Umständen kaum möglich.
Darum gehen die beiden Soziologen Dr. Andreas Anton und Dr. Michael Schetsche einen anderen Weg. Sie betrachten Verschwörungstheorien erst einmal ganz nüchtern als das, was sie sind: Annahmen über existierende Verschwörungen. In ihrem Buch "Konspiration - Soziologie des Verschwörungsdenkens" gehen sie der Entstehung verschiedener Verschwörungstheorien auf den Grund: Die geheimen Gladio-Truppen in Italien, die diskrete Macht der Bilderberger, Mord an John F. Kennedy, der 11. September - um nur einige zu nennen.
Die Autoren fanden dabei gemeinsame Faktoren, die die Entstehung von Verschwörungstheorien begünstigen. So gibt es zum Beispiel in der offiziellen Version zum Tod des US-Präsidenten John F. Kennedy offensichtliche Widersprüche, die die Bildung von Verschwörungstheorien geradezu herausfordern. Im Interview mit Robert Fleischer legt Dr. Anton einige solcher Widersprüche dar und begründet, weshalb die Beschäftigung mit sogenannten "Verschwörungstheorien" sogar wichtig für den Erhalt der Demokratie sein kann - nämlich dann, wenn sich die Theorie einer Verschwörung im Nachhinein als Realität herausstellt...

►►Den gesamten Beitrag hier anschauen: http://bit.ly/2ADJajn

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