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Bildung & Erziehung in der Politik

Westen will Weltkrieg! - Christoph Hörstel - ParsToday 2019-7-13

vor 4 Tagen
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Während er das Atomabkommen sterben lässt, provoziert der Westen militärisch und politisch - und beschädigt überdies den Iran.
Diese Politik ist seit 40 Jahren üblich, seit der iranischen Revolution - und ist in Tatsache eine Unterdrückung- und „regime change“-Politik, wenn auch bisher erfolglos. Das „Atomabkommen“, der "Gemeinsame, umfassende Aktionsplan", englisch abgekürzt JCPOA, wurde seit der Unterschrift vor jetzt exakt vier Jahren vom Westen nie eingehalten - und vom Iran stets übererfüllt. Nachdem nun die USA seit mehr als einem Jahr ganz offen den Vertrag gebrochen haben und die Europäer ihren Beteuerungen nie haben handfeste Schritte folgen lassen, hat Teheran in offen kommunizierten kleinen und rückholbaren Schritten die Grenzen des Vertrages ebenfalls überschritten - als letzter Vertragspartner. Gleichzeitig hat auf Washingtons Wunsch britisches Militär vor Gibraltar den iranischen Tanker „Grace 1“ aufgebracht, die Offiziere festgenommen und dann auf Kaution entlassen: London wirft Teheran den Bruch europäischer Sanktionen gegen Syrien vor und schickt ein zweites Kriegsschiff in den Golf von Persien, wo der einzig sinnvolle Operationsauftrag nur lauten kann: Kanonenfutter für eine westliche "Operation unter falscher Flagge". Dieser Vorfall zeigt, dass das Atomabkommen immer auch ein Mittel war, um ALLE Probleme im Verhältnis des Westens zum Iran zu adressieren, auch wenn dies nicht im Vertragstext steht. Entsprechend ist die Lage jetzt extrem angespannt. Über dieses komplexe Gemenge spricht Seyed Hedayatollah Schahrokny mit dem Bundesvorsitzenden der Neuen Mitte, Christoph Hörstel.

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